Ars vivendi – Ars moriendi
(Die Kunst zu leben und zu sterben)
Über die Kunst zu leben und zu sterben wird von Philosophen schon seit der Antike nachgedacht. In der heutigen „Spaßgesellschaft“ ist dieses Thema völlig verdrängt worden. Die Großfamilie als Schutzfaktor existiert in der modernen Gesellschaft nicht mehr. Das Sterben wird nicht mehr als natürlicher Teil des Lebens empfunden, sondern an den Rand gedrängt, ausgeblendet aus unserem Alltag.
Um das öffentliche Bewusstsein für diese Problematik zu öffnen, organisiert der Förderverein Palliative Patienten-Hilfe e.V. das Fachforum Palliativversorgung. International renommierte Referenten beleuchten die Kunst zu leben und zu sterben aus der Sicht eines Arztes, eines Seelsorgers und eines Ethikers.
Wir laden Sie für Samstag, 12. Juni 2010 in den Congress Park Hanau ein und wünschen uns eine rege Teilnahme an dieser Veranstaltung sowie eine lebhafte Diskussion.
Hier finden Sie den Veranstaltungs-Flyer zum Download (PDF).
Programm: Die Kultur des Lebens und des Sterbens
| 9.30 Uhr | Eröffnung und Begrüßung, Grußwort des Oberbürgermeisters Musik I | |
| 10.00 Uhr | - aus medizinisch-literarischer Sicht, Dr. med. Harald Retschitzegger MSc, Ried Musik II | |
| 10.45 Uhr | - aus theologischer Sicht, Bischof Prof. Dr. Martin Hein, Kassel Musik III | |
| 11.30 Uhr | Pause Musik IV | |
| 12.00 Uhr | - aus ethischer Sicht, Prof. Dr. Andreas Heller M. A., Wien Musk V | |
| 12.45 Uhr | Plenumsdiskussion mit den Referenten | |
| 13.30 Uhr | Schlusswort Musik VI |
Förderverein Palliative Patienten-Hilfe Hanau e.V. © 2012
Konzeption und Anpassung: Hannah Pohl-Ingendahl und pixella media e.K.